Nach unserem Kurzbesuch in Oesterreich sind wir wieder gut bei unserer Pakia tea angekommen. Nachdem wir sie das erste Mal nach dem Umbau fuer laengere Zeit alleine zurueck gelassen haben, war es schoen zu sehen, dass alles in Ordnung ist. Die Senibong Cove Marina liegt oestlich vom Causeway nach Singapur und hat erst diesen Juni eroeffnet. Die ganze Anlage wird ein grosses Wohngebiet mit Eigentumshaeusern und -wohnungen, die teilweise auch direkten Meers-/Flusszugang haben. Dafuer wurden die Mangroven abgeholzt und jede Menge Land angeschuettet. Ueber die Sinnhaftigkeit laesst sich streiten. Zumindest haben die frischgebackenen Hausbesitzer 'wunderschoenen Blick' auf eine Schiffswerft in Singapur - Laermkulisse inklusive - und 'klares, sauberes' (dreckig-braunes Plastikmuell-) Wasser vor der Haustuer. Also wir wuerden hier nicht wohnen wollen. Und diese wunderbar 'frische' Luft erst ...
Die Marina ist, was die Security betrifft, sehr gut, allerdings kommt man nur mit Taxi/Taksi weg und auch sonst gibt es noch weder Internet noch Aufenthaltsraum oder Waschmaschine. Aber das sollte in den naechsten Wochen oder Monaten langsam alles kommen. Der Marina Manager Greg und sein Staff sind ueberaus nett und sehr hilfsbereit.
Leider ist hier in der Gegend der Regen ziemlich dreckig. Was bedeutet, dass die Boote nach einigen Tagen mit einem grauen Schleier und haesslichen Schlieren ueberzogen sind.Es lohnt sich nicht zu putzen, solange man noch hier ist, denn beim naechsten Regen ist alles wieder dreckig. Aber wir freuen uns schon aufs Saubermachen in einer weniger verschmutzten Gegend, auch wenn es muehsam wird.
Morgen frueh geht's los Richtung Langkawi, Malaysia, und hoffentlich ein drittes und letztes Mal gut an Singapur vorbei und ohne groebere Vorkommnisse (Fischernetze, Reusen,...) durch die Malakkastrasse. Die naechsten Tage sollte es trocken bleiben und der Wind auch aus einer guten Richtung wehen.

Senibong Cove Marina
thats how the rain looks like
last look at Senobong Cove Marina
good morning over the fishfarms

project manaia

Krüss Mikroskope